Hamburger Jugend bei der Deutschen Jugendeinzelmeisterschaft in München am Start

Jugend

Am Donnerstag fuhr das Hamburger Kaderteam nach München. Co-Trainer Herbert Skowronski fuhr die 800km und sorgte somit dafür, dass sich die Jugendlichen und der Trainer entspannen konnten. Da die Spiele erst am Freitagnachmittag losgingen, haben wir vormittags die Allianz Arena besucht. Nachmittags mussten Merle, Johannes und Julius sich für die Hauptrunde qualifizieren. Johannes Meyer schaffte es leider nicht gegen Florian Mazura zu gewinnen und musste dadurch um Platz 17 spielen. Julius und Merle gewannen ihre Spiele und durften dadurch im Hauptfeld teilnehmen. Durch ihre niedrige Sitzung mussten alle gegen einen hochgesetzten Spieler 

anfangen. Wie erwartet waren Deutschlands beste Jugendliche noch ein Stück zu gut, sodass alle ihre ersten Spiele im Hauptfeld verloren.

Im Jungs U17 Bereich spielte Johannes Meyer in einer Gruppe um Platz 17-20. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen erreichte er am Sonntag Platz 19.

Nach seiner Niederlage in der ersten Runde verlor Julius Winkler auch gegen Thorge Bierschwall aus Niedersachsen. Danach gewann er aber alle weiteren Spiele und erreichte den 13. Platz, welcher Barts Meinung nach das bestmögliche Ergebnis für ihn war.

Im Mädels U19 Bereich kämpften Merle und Leonie Winkler um Platz 5-9. Wo beide Mädels letztes Jahr noch hoffnungslos hoch verloren haben, konnten dieses Jahr beide gut mit den anderen mithalten. Leonie überraschte fast die spätere 5. Platzierte Aylin Günsav, verlor aber knapp mit 3-2. Im Endeffekt gewann Merle zwei Spiele und Leonie eins, damit wurden sie Platz acht und sieben in Deutschland.

Das Ende der deutschen Jugendeinzelmeisterschaften bedeutet auch Ende der Saison für die Jugend. Bart fasste zusammen, dass es natürlich noch eine Lücke zu Deutschlands Besten gibt, aber das diese Lücke schon ein Stück kleiner geworden ist. „Morgen ist der erste Tag der neuen Saison. Ich glaube, dass alle Kaderjugendlichen noch ganz viel Luft nach oben haben. Die sichtbare Entwicklung motiviert mich und die Jugendlichen umso mehr. Ab sofort fangen wir an uns noch weiter zu verbessern. Nebenbei ist unsere Priorität, dass wir noch mehr Nachwuchs zu bekommen und damit Squash – vorallem Jugendsquash – wieder struktuell aufzubauen. Eine bessere Struktur sorgt für mehr Jugendliche, mehr Erfolg und dadurch mehr freiwillige finanzielle Hilfe. Jetzt aber belohnen wir die erfolgreiche Saison mit McDonalds!

Wenn ihr uns im Sommer nicht am Pool seht, stehen wir auf dem Squashplatz!

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